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Edition

 

Peter Kogler
Ohne Titel, 2021

Fine Art Print auf Hahnemühle-Bütte, 56 x 40 cm
signiert und nummeriert
ungerahmt, in Stülpdeckelbox

Auflage von 50 Exemplaren + 15 AP

700 € exkl. MwSt.
500 € exkl. MwSt. für „Freunde der Lichtstadt Feldkirch“

 

Die als Edition aufgelegte Arbeit des international renommierten österreichischen Medienkünstlers Peter Kogler entstand im Rahmen seiner Beteiligung am Lichtkunstfestival Lichtstadt Feldkirch“ 2021 und ist exklusiv beim Trägerverein „Lichtstadt“ verfügbar. Der Kauf eines Exemplars unterstützt die Realisierung des Festivals und die Arbeit des Vereins.

 

Anfragen: Sarah Kirsch, sarah@lichtstadt.at, +43 660 5899735

Peter Kogler (geb. 1959) ist einer der bekanntesten Österreichischen Gegenwartskünstler. Seine immersiven Installationen und Projektionen zeichnen sich durch eine sehr eigene computergenerierte Bildsprache aus, deren Sogwirkung und Kraft zur Wahrnehmungsverschiebung – im Zusammenspiel mit Sound – die vorhandenen Architekturen übernimmt und Definitionen feststehender Parameter ungültig scheinen lässt. Die Entwürfe Koglers sind bemerkenswert erkennbar und identifizierbar im besten Sinne. Sie bestehen in ihrer Eigenheit gegen viele Positionen zeitgenössischer Kunstschaffender mit einer formalen Autonomie, die es Kogler bereits seit den 1980er Jahren ermöglicht durch die Neukombination seiner digitalen Grundmodule und den Einsatz technischer Mittel immer wieder überraschende Effekte in der gekonnten Adaptierung neuer räumlicher Situationen zu erwirken.

Peter Kogler entwickelte für „Lichtstadt Feldkirch“ 2021 einen Projektionsraum, der auf den Innenraum der Johanniterkirche perfekt angepasst wurde. Ein geometrisches schwarz-weißes Muster startet aus dem Ruhezustand ein Eigenleben der besonderen Art: Es bringt Wände, Boden und Decke in Bewegung, entwickelt ein hypnotisierendes Eigenleben, dessen labyrinthischer Charakter sich zunehmend intensiviert. Es übernimmt, überwuchert, verändert. Aber natürlich nur scheinbar, denn die Irreführung unserer Wahrnehmung ist letztlich nur eine computergenerierte Projektion, im wahrsten Sinne. Kogler versteht es, diese Form des Environments in technischer Perfektion und ästhetischer Differenzierung zu unseren Sehgewohnheiten im Kunst- und Kulturbetrieb ebenso wie in der gegenwärtigen Medienwelt umzusetzen.

Die Arbeiten und Projekte des Künstlers reisen durch die Welt und seine Ausstellungsbiografie spiegelt die internationale Anerkennung seines Œuvres: Documentabeteiligungen in den Jahren 1992 und 1997, Einzelausstellungen in der Secession Wien (1995), im Kunsthaus Bregenz (2000), dem MAMCO Genf (2007), der Schirn Kunsthalle Frankfurt, dem MUDAM in Luxemburg (beide 2010) und dem Kunsthaus Graz (2019) sowie zahlreichen Beteiligungen an Gruppenausstellungen, darunter beispielsweise jene im Österreichischen Pavillon auf der Venedig Biennale 1995 unter Leitung Peter Weibels.

Peter Kogler

Die Arbeiten und Projekte des Künstlers reisen durch die Welt und seine Ausstellungsbiografie spiegelt die internationale Anerkennung seines Œuvres: Documentabeteiligungen in den Jahren 1992 und 1997, Einzelausstellungen in der Secession Wien (1995), im Kunsthaus Bregenz (2000), dem MAMCO Genf (2007), der Schirn Kunsthalle Frankfurt, dem MUDAM in Luxemburg (beide 2010) und dem Kunsthaus Graz (2019) sowie zahlreichen Beteiligungen an Gruppenausstellungen, darunter beispielsweise jene im Österreichischen Pavillon auf der Venedig Biennale 1995 unter Leitung Peter Weibels.